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Berufsorientierung

WIE GEHT’S NACH DER SCHULE WEITER?

Berufsorientierung

Der Übergang von der Schule in den Beruf ist für viele junge Menschen eine große Aufgabe. Kommen nun zusätzlich eine Lernbeeinträchtigung oder -behinderung, psychische oder körperliche Erkrankungen oder andere persönliche Herausforderungen hinzu, ist besondere pädagogische Unterstützung erforderlich.

Kostenträger unserer Maßnahmen der Berufsorientierung sind je nach Bedarf die Agentur für Arbeit oder das Jugendamt.

Unsere Angebote auf einen Blick:

Arbeitserprobung

4 Wochen lang erproben, ob das ausgesuchte Berufsfeld zu den eigenen Vorstellungen passt. (Konkreter Berufswunsch)

Eigungsabklärung (Berufsfindung)

12 Wochen lang verschiedene Berufe in unseren Ausbildungswerkstätten ausprobieren. (Kein konkreter Berufswunsch)

Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme (BvB-Reha)

12 Monate Berufsorientierung mit dem Ziel einen klaren Weg zu haben: Ausbildung, Anschussmaßnahme oder erste Tätigkeit im Arbeitsleben.

Jugendberufshilfe

Berufseinstiegsschule, Berufsfachschule oder Berufsorientierungsmaßnahme – unsere regionalen und teilstationären Bildungsmaßnahmen sind auf die Förderung von benachteiligten Jugendlichen ausgerichtet.

FRAGEN?

Ansprechpersonen

Michaela Schöpper

Bereichsleitung Berufliche Bildung

Andreas Thomes

Bereichsleitung Kinder- und Jugendhilfe