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Über uns

GEMEINSAM ZUKUNFT GESTALTEN

Über uns

Wir sind die Johannesburg. Bei uns vereinen sich Kinder- und Jugendhilfe, Berufliche Bildung, Schule und begleitende Dienste. Jeder junge Mensch verdient Chancen, Unterstützung und ein Umfeld, das stärkt. Wir bieten genau das: Hilfen an einem Ort, an dem junge Menschen wachsen, lernen und ihren eigenen Weg finden.

Die Burg in Zahlen

650

Junge Menschen

werden täglich bei uns in unterschiedlichen Bereichen (Gruppen, Werkstätten, Schulen usw.) betreut.

360

+

Mitarbeiter*innen

unterschiedlichster Professionen arbeiten in der Burg und sorgen dafür, dass bei uns jeder die Hilfen bekommt die er benötigt.

15

Wohngruppen

mit verschiedenen konzeptionellen Ausrichtungen und Schwerpunkten, schaffen ein möglichst vielfältiges Angebot.

12

Tagesgruppen

auf dem Gelände und im nahen Umkreis sind auf verschiedene Zielgruppen in der Nachmittagsbetreuung ausgerichtet.

19

Ausbildungswerkstätten

in denen nicht nur ausgebildet wird, sondern auch bspw. Berufsorientierung, Umschulung, Aktivierung und Weiterbildung stattfindet.

40

Ausbildungsberufe

die den jungen Menschen mit Unterstützungsbedarf bei uns den Start in ein eigenverantwortliches Leben ermöglichen.

2

Schulen

Förderschule für emotionale und soziale Entwicklung Pater-Petto-Schule und Berufsbildende Schule

UP-TO-DATE

Aktuelles

Immer auf dem neuesten Stand sein.

Förderzusage Klimaanpassungsprojekt

Wir freuen uns sehr euch mitteilen zu können, dass die Johannesburg eine Förderzusage im Rahmen des Förderprogramms „Klimaanpassung in sozialen…

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Unsere neue Website ist online!

Wir freuen uns riesig: Unsere neue Homepage ist endlich live!

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Tag der offenen Tür

Unser Tag der offenen Tür war ein rundum gelungener Tag

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Artenschutz zum Anfassen

Werkstattübergreifende Projekte (Nistkästen)

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Energieeffizienz in der Gärtnerei – mit sichtbarem Erfolg

Unser Projekt mit der NBank

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DIE BURG SCHREIBT GESCHICHTE

Die Geschichte der Johannesburg

1911
1913
1914
1915
1918
1919
1920
1922
1929
1935
1941
1951
1952
1955
1960
1970
1973
1978
1979
1980
1988
1989
1992
1993
1994
1996
1999
2002
2010
2011
2013
2017
2022
2026

Baubeginn der Johannesburg in Börgermoor. Was waren die Hintergründe für den Bau?

Im Bistum Osnabrück fehlten katholische Erziehungsanstalten, um Kinder und Jugendliche aus gefährdeten Familien unterzubringen zu können. Die damaligen Behörden konnten katholische junge Menschen der Fürsorgeerziehung nur in nicht-katholischen Anstalten oder Häusern außerhalb des Bistums unterbringen.

Am 01.03.1913 wurde die Johannesburg von Bischof Hubertus Voß eingeweiht und eröffnet.  Erster Direktor wurde Heinrich Ganseforth, der vorher Vikar in Aschendorf war. Die Canisianer-Missionare übernahmen die Jugendarbeit mit Unterstützung durch sechs Brüder vom „Haus Hall“ in Gescher. Die Franziskanerinnen aus Thuine übernahmen die Haushaltsführung. Das Haus konnte ca. 150 Jungen aufnehmen.

Aufgrund von pädagogischen und wirtschaftlichen Defiziten übernahmen am 01.April 1914 die Hiltruper „Herz-Jesu-Missionare“ die Leitung und den Betrieb der Johannesburg. Pater Josef Esser wurde als Direktor berufen und bekam Unterstützung durch Pater Franz Müller und Pater Peter Petto.

Die Torfgewinnung im Moor zur Kultivierung von Flächen und zur Gewinnung von Heizmaterial war ein Teil der Arbeitserziehung in den 1920er Jahren

Ende des 1. Weltkriegs. Wie sah der Alltag für die sogenannten „Zöglinge“ aus? Es gab eine feste Tagesordnung nach dem Vorbild militärischer Disziplin, um die Tugenden der Ordnung und Sauberkeit, verbunden mit religiöser Ertüchtigung zu lehren.

Aufstehen, Waschen, Morgengebet, Essenzeit, Schul- und Arbeitszeiten und die Freizeit waren streng geregelt.

Alle „Zöglinge“ hatten einheitliche Anstaltskleidung und einen kurzen Haarschnitt.

Arbeitserziehung, Berufsbildung und Freizeiterziehung gehörten zusammen, somit wurde eine Aula errichtet, der auch für Theater- und Musikdarbietungen genutzt wurde.

Kauf der Johannesburg durch die Hiltruper Herz Jesu Missionare.

Auf dem Bild sieht man die Johannesburg vom Kanal aus.

Einweihung des neuen Speisesaals in dem rund 155 „Zöglinge“ platz fanden.

Pater Petto wurde als Direktor berufen. Er reformierte das Leben der jungen Menschen in der Burg. Innerhalb kürzester Zeit richtete er gruppenhafte Familiengemeinschaften ein. Trotz finanzieller Notlage wurden die passenden Umbaumaßnahmen getätigt, um die aktuellen Gruppengrößen deutlich zu reduzieren auf 16-25 Jungen.

Ein Blick in die Werkstätten.

Am 09.Juli 1941 wurde die Johannesburg von 16 Gestapo-Leuten umstellt. Es folgte am 01.August 1942 die Enteignung und Umwidmung der Johannesburg als ein Reichsjugendgefängnis. Das gesamte Personal musste die Burg verlassen.

Bis zum 10.08.1945 wurde dann nichts mehr über die Johannesburg in den Unterlagen der Norddeutschen Provinz berichtet.

Auf dem Foto sieht man polnische Soldaten nach dem Ende des zweiten Weltkriegs vor dem Haupteingang.

Ende 1951 war die Johannesburg wieder weitgehend aufgebaut und konnte 170 Jugendliche aufnehmen. Die Belegung lag zwischen 95-98%.

Folgende Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten gab es zu dieser Zeit:

SchlosserSchmiede, Elektriker, Heizer und Maschinisten, Tischler, Maler, Maurer, Schuhmacher, Schneider, Bäcker, Buchdrucker, Schriftsetzer, Gärtner, Imker, Kraftfahrerausbildung

Einführung des Heimparlaments durch den Direktor Pater Güldenberg.

Ziel der Mitarbeit im Heimparlament war: „Jeder Jugendliche soll befähigt werden, die Ordnung, an der er zerbrach, sich selber in freier Entscheidung zu erarbeiten und diese auch in der Übernahme von Pflichten und echten Freiheiten selber darzustellen, zu hüten und öffentlich zu vertreten.“ (Güldenberg 1956)

Die Lebensverhältnisse waren in den Nachkriegsjahren kärglich und sehr einfach. Ein Bruder berichtet: „Die Lebenskultur, die war damals auf einem sehr tiefen Niveau. Als ich zur Johannesburg kam, aßen die Jungen sonntags morgens vom blanken Tisch. Ich habe dann nachher Tischtücher und Frühstücksbrettchen angeschafft. Ich habe Blumen auf die Fensterbank gestellt. Zum Kaffee gab es zunächst keinen Zucker. Außerdem gab es immer nur Marmelade. Erst später setzte es sich durch, dass es zweimal in der Woche Aufschnitt gab.“ Zu seiner Unterbringung erzählte er: „Auf der einen Seite war die Gruppe Friedburg. Auf der anderen Seite vom Schlafsaal unsere Gruppe Junghorst. Dazwischen war das Erzieherzimmer. Daneben ein langer Flur vom Lokus. Jetzt stellen Sie sich mal vor 26 Blage. Junge Leute müssen ja mal nachts raus, was da los war. In meinem Zimmer stand ein Bett, ein Tisch, ein Stuhl, eine Waschkomode aus 1850 mit Kanne und Waschschüssel. Aber ich ging immer kurz nach 5 Uhr in den Waschraum der Jungen; da schliefen die Jungen noch. Der Waschraum hatte eine Waschkaue. Es gab nur kaltes Wasser. Nur 3 Toiletten für 26 Jungen waren vorhanden, wie das gerochen hat.“

Die Einführung des kostendeckenden Pflegesatzes ab 1960 ermöglichte umfangreiche Renovierungs- und Erweiterungsmaßnahmen an und in den Werkstätten, die von 1962 bis 1964 umgesetzt wurden. Die Bundesanstalt für Arbeit unterstützte den Bau. Damit verfügte die Johannesburg über ein berufliches Ausbildungszentrum, wie es nur wenige Heime in der damaligen Zeit aufweisen konnten. Es folgten viele weitere Umbau-, Umsiedelungs- und Neubaumaßnahmen in den kommenden Jahren.

Das Bild zeigt die Brüdergemeinschaft 1965.

Die Torfwirtschaft wurde 1969 eingestellt. Im Jahre 1970 entstanden ein neues Schlachthaus und eine neue Bäckerei.

Erstmals gab eine MAV auf der Johannesburg, da die Mitarbeiter*innen-Zahl stieg und es wurde die 5-Tage-Woche eingeführt. Außerdem fand das erste Betriebsfest statt in der Gaststätte Behnen in Börgermoor.

Einführung einer Intensivgruppe für Drogenabhängige.

Pater Danne: „Es handelte sich um eine geschlossene Gruppe im zweiten Stock, des roten Gebäudes. 15 Drogenabhängige im Alter von 15 bis 19 Jahren wurden dort aufgenommen. Mit mir haben noch zwei Erzieher, zwei Arbeitserzieher, der Hausarzt Dr. Michalke und der Psychiater Dr. Frankenstein mit in dieser Gruppe gearbeitet. Wir hatten viel Zeit miteinander zu reden. Die Jugendlichen waren mir gegenüber sehr offen und ehrlich. Natürlich waren sie aufgrund der Entzugserscheinungen nicht einfach zu betreuen. Aber nur selten kam es zu Übergriffen auf uns.

Wir sprachen viel miteinander – allerdings nachts, als die anderen Bewohner der Johannesburg üblicherweise schliefen. Wir schliefen über Tag. Die Jugendlichen hatten Vertrauen zu mir und erzählten, wo sie das Zeug herhatten. Das waren meistens kleine Drogendealer aus Papenburg. Die Jugendlichen konnten darauf vertrauen, dass ich die Namen nicht der Polizei nannte.

Schon nach vier Monaten konnten einige wieder stundenweise in die Werkstätten. Nach sechs Monaten waren alle wieder im ganz normalen Werkstattalltag integriert. Die Jugendlichen durften in dem Haus ihre Zimmer frei gestalten. Da waren schon krasse Farben und Formen dabei, die dann in die Wände gemalt wurden. Und die Musik: Am liebsten hörten sie Orgelmusik.“

Gründung der Pater-Petto-Schule für Sekundarstufe 1.

Am 23.Juli 1973 begann der Unterricht. Der Unterricht sag das Klassenlehrerprinzip vor. Es konnten an der Sonderschule für Verhaltensgestörte der Hauptschulabschluss und der Abschluss der Schule für Lernhilfe erworben werden.

So kam es 1978 zum ersten Modellversuch des Bundesinstituts für Berufliche Bildung (BIBB) mit dem Titel „Integration der Berufsausbildung verhaltensgestörter und nicht verhaltensgestörter Jugendlicher“ für externe Jugendliche in der Johannesburg, bei dem Wichard Klein die wissenschaftliche Arbeit vor Ort übernahm. Erstmals öffneten sich die Werkstätten für Externe. Dabei handelte es sich um 26 Auszubildende aus der Region. Es stellte sich die zentrale Frage: Wie reagieren die Jugendlichen aus dem Heim während der Berufsausbildung auf Externe und umgekehrt? Seit 1978 werden in den Werkstätten auch Mädchen ausgebildet.

Gründung der berufsbildenden Schule. Die Besonderheit: Meister*innen dürfen, unter Anleitung wissenschaftlich ausgebildeter Lehrer, Fachunterricht erteilen. Dies führte erstmals zu einer engen Verzahnung von praktischer und theoretischer Ausbildung, die institutionell durch das enge Zusammenwirken von Schule und Werkstatt dargestellt wurde.

Außerdem baute die Johannesburg im Jahr 1979 den Motorsegler „Lütte Deern“ der noch bis heute im Einsatz ist.

Das Haus Aschendorf an der Dr.-Horstmann-Straße (inzwischen abgerissen) war die erste Außenwohngruppe, die 1980 angemietet und bezogen wurde.

Seit Jahresbeginn 1988 betreute die Johannesburg auch ein Mädchen im Rahmen der Jugendhilfe. Da zwei externe Auszubildende bereits auf dem Heimgelände wohnten, bot es sich an, mit einem weiteren Mädchen quasi eine kleine betreute Wohngemeinschaft einzurichten.

Die gestiegenen Anforderungen sorgten in den Berufen mit ihren immer komplexer werdenden Berufsbildern für sinkende Abschlussquoten. So wurde in den 1980er Jahren die niedrigschwellige Ausbildung zum Fachwerker im Bereich Metall als Berufsabschluss eingeführt. Der anfängliche Hinweis der Handwerkskammer, dass es sich dabei nur um Ausnahmen handeln dürfe, verlor schnell an Aktualität. Denn erst in späteren Jahren wurden weitere Werker-Ausbildungen zum Beispiel in den Bereichen Metallbau, Holz und Kfz eingeführt.

Modellversuch: Möglichkeiten und Auswirkungen neuer Technologien in der Berufsausbildung

Aus Gülle wird Wasser und Biogas: Gülle-Projekt – 10 Mio. Mark Förderung

Modellversuch: Erfüllung der Schulpflicht in den Werkstätten

Einführung der Klassenstufen 1-4 an der Pater-Petto-Schule.

Anerkennung als Sonstige Reha-Einrichtung gem. § 35 SGB IX

1996 gelang es, den Modellversuch „Integrierte Ausbildung“- berufsfördernde Maßnahme im Rahmen der beruflichen Rehabilitation nach dem Arbeitsförderungsgesetz (AFG) zu starten und in der Folge 1999 die Anerkennung als sonstige Reha-Einrichtung zu realisieren. Zielsetzung des Modellversuchs war es, behinderten jungen Menschen, die betrieblich nicht ausgebildet werden konnten und zu deren Ausbildung besondere, rehabilitationsspezifische Hilfen erforderlich waren, wohnortnah Ausbildungsmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen.

Gründung der Kinder- und Jugendstiftung der Hiltruper Herz-Jesu-Missionare im Emsland.

Die Erstellung eines Reha-Handbuches im Jahr 2010 ist ein Qualitäts- und Leistungsmerkmal. Dadurch können Maßnahmen durch die Arbeitsagenturen bundesweit abgefragt werden. Die Leitung der Johannesburg überreicht Miriam Heidenreich und Ulrich Bösing von der Agentur für Arbeit Leer das 1. Exemplar

Eröffnung des Jugendgästehauses Johannesburg in Papenburg.

Hintergrund der Eröffnung waren die Überlegungen, die Ausbildungspalette der Johannesburg zu erweitern und Ausbildungsinhalte realistischer zu gestalten.

100-jähriges bestehen der Johannesburg.

Anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Johannesburg entstand eigens eine Chronik unter dem Motto „Hilfen von heute – Chancen für morgen“, das noch bis heute Einzug hält. Passend zu diesem Anlass fand im September ein großer Tag der offenen Tür statt.

Erstes „Burgfestival“.

Bei bestem Wetter haben 11 Bands auf 2 Bühnen für die zahlreichen Besucher gespielt. Neben der Global Beats performten die Bands Ride On, Roast Apple, Right Time Band, Deluxe sowie Backwater Horizon und Escalateur auf der Hauptbühne. Querbeat, Round Up sowie Frapee und die Trommelgruppe „Flying Fingers“ unterhielten die Zuschauer auf der Nebenbühne.

01.09.2022 – Start von PIT! (Partizipation, Inklusion, Teilhabe)
Mit PIT! erweitert die Johannesburg ihr Angebot der beruflichen Bildung um eine inklusive Alternative zur Werkstatt für behinderte Menschen. Als „Anderer Leistungsanbieter“ ermöglicht PIT! jungen Menschen im Eingangsverfahren und Berufsbildungsbereich eine individuell geplante berufliche Qualifizierung. Das Innovative: Die Teilnehmenden lernen gemeinsam mit anderen Auszubildenden direkt in den bestehenden Ausbildungswerkstätten der Burg – ohne Trennung. So wird berufliche Teilhabe alltagsnah, inklusiv und praxisorientiert gelebt.

Ausbau neuer Berufsfelder: Verkauf und Lager / Logistik.

Mit den neuen Berufsfeldern Verkauf sowie Lager/Logistik erweitert die Johannesburg gezielt ihre Angebote in der beruflichen Bildung und Berufsorientierung. Der Bereich Verkauf ist bereits gestartet: Rita Hoffmeyer übernimmt die Werkstattleitung, zunächst in den Räumen der ehemaligen Bäckerei. Perspektivisch ist zudem die Einrichtung eines kleinen Verkaufsladens im Jugendgästehaus in der früheren Zweiradwerkstatt vorgesehen.
Auch im Berufsfeld Lager/Logistik werden derzeit neue Strukturen entwickelt, um dieses Angebot künftig weiter auszubauen.

MITEINANDER. ANLIEGEN. VERTRETEN.

MAV

Unsere MAV (Mitarbeitervertretung) in der Johannesburg bildet die betriebliche Interessensvertretung der angestellten Mitarbeiter*innen. Die Tätigkeit der 11 gewählten Vertreter*innen regelt sich nach der Mitarbeitervertretungsordnung (MAVO). Alle 4 Jahre wird die MAV neu gewählt. Ihr Auftrag ist, darauf zu achten, dass alle Kolleg*innen nach Recht und Billigkeit behandelt werden.

 

Eine MAV hat folgende Aufgaben:
  • Anregungen und Beschwerden entgegennehmen und auf deren Erledigung hinwirken
  • Maßnahmen anregen, die der Einrichtung und den Mitarbeiter*innen dienen
  • sich für Arbeitsschutz, Unfallverhütung und Gesundheitsförderung in der Einrichtung einsetzen
  • aktiv an der Gestaltung und an den Entscheidungen mitwirken, die die Angelegenheiten der Mitarbeiter*innen betreffen.

Außerdem wirkt die MAV bei persönlichen Angelegenheiten, z.B. Einstellung, Eingruppierung, Kündigung etc. mit. Bei der Erfüllung dieser Aufgaben sollen sich MAV und Dienstgeber gegenseitig unterstützen, so sieht es die MAVO vor. Unsere MAV ist für die Kolleg*innen da, wenn es nötig ist.

PARTIZIPATION

Teilnehmenden-
vertretung

Die Teilnehmendenvertretung ist die gewählte Interessenvertretung der Teilnehmer*innen in unseren Ausbildungswerkstätten. Sie setzt sich für Wünsche, Anliegen und Bedürfnisse der Teilnehmer*innen ein und vertritt diese gegenüber der Johannesburg. Dabei wird sie von Vertrauenspersonen begleitet und unterstützt. Alle 2 Jahre wird die Teilnehmendenvertretung neu gewählt.

Eine Teilnehmendenvertretung hat folgende Aufgaben:
  • Entgegennahme von Anregungen, Ideen, Kritik und Beschwerden der Teilnehmer*innen
  • Vertretung der Interessen gegenüber Geschäftsführung, Bereichsleitungen und Werkstätten
  • Mitwirkung bei innerbetrieblichen Entscheidungen (z. B. Werkstattregeln, Arbeitsschutz)
  • Beteiligung an der Gestaltung von Arbeits-, Unterrichts- und Sozialräumen
  • Mitwirkung bei Veranstaltungen, Projekten und Freizeitangeboten
  • Unterstützung bei Konflikten und Problemlagen

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