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Peter Raske wurde zum Vorsitzenden der BAG WBR gewählt
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Nachdem im Juni die Mitgliedersammlung der Bundesarbeitsgemeinschaft der wohnortnahen Rehabilitationseinrichtungen (BAG WBR) in Dessau einen neuen Vorstand wählte, wurde auf der konstituierenden Sitzung des Vorstandes in Erfurt Peter Raske als Vertreter der Johannesburg GmbH einstimmig zum Vorsitzenden gewählt.Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Hartmut Zink vom Technologie- und Berufsbildungszentrum Magdeburg gGmbH gewählt. Die BAG WBR vertritt bundesweit Leistungserbringer in der beruflichen Rehabilitation. Die Mitgliedseinrichtungen verstehen sich als Einrichtungen im Sinne des § 35 SGB IX (Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen). Die BAG WBR wurde 1999 in Erfurt gegründet. Dieser Bundesarbeitsgemeinschaft gehören 25 Einrichtungen aus 7 Bundesländern an. Entsprechend ihrer Satzung versteht sie sich als - Interessenvertretung für Rehabilitationseinrichtungen, die wohnortnahe berufs- und persönlichkeitsfördernde Maßnahmen für junge Menschen mit Behinderungen und von Behinderung bedrohte junge Menschen absichern,
- Koordinierungs- und Steuerstelle für Kooperations- und Innovationstätigkeit,
- Transferstelle für das Sammeln, Verdichten und Weiterleiten von Gesetzen, Beschlüssen, Erlassen, Dokumenten, Richtlinien, Erfahrungen und
- Konzeptionsstelle für fachmethodische, sonderpädagogische Arbeit, für Forschung, Strategieentwicklung, Innovations- und Modellprojekte.
Angebote Beruflicher Rehabilitationseinrichtungen umfassen: - Berufliche Orientierung
- Berufsvorbereitung
- Berufsausbildung
- Übergang in Arbeit
für junge Menschen mit Behinderungen.
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Erfolgreicher Abschluss der sonderpädagogischen Fortbildung
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Zum 3. Mal führte die Johannesburg eine sonderpädagogische Fortbildung für AusbilderInnen gemeinsam mit der „Region des Lernens“ durch. 16 AusbilderInnen beendeten am 16.04.2010 diese Ausbildung mit einer Prüfung. Ziel des Kurses ist es die sozial- und arbeitspädagogische Ebene miteinander zu verbinden. In über 360 Unterrichtsstunden im sonderpädagogischen Bereich wurden die AusbilderInnen der Johannesburg qualifiziert. Über 1 ½ Jahre hatten sich die AusbilderInnen einmal pro Woche und in Form von Blockunterricht Zusatzkenntnisse für die Ausbildung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit sozialen, psychischen und körperlichen Handicaps erworben. Nach einem Einstiegskurs zum Thema Lernen oder das „Lernen ist lernbar“ waren die Teilnehmer mit dem nötigen Rüstzeug ausgestattet worden. Später vermittelten ihnen die Dozenten Kenntnisse in Psychologie, allgemeiner Pädagogik, Methodik und Didaktik, Kommunikation und Kooperation sowie Recht und Medizin bzw. Rehabilitation. Mit dem erfolgreichen Abschluss des Kurses stehen die AusbilderInnen aber erst am Anfang. Sie müssen sich im sonderpädagogischen Bereich immer weiter fortbilden.
 Folgende Ausbilder nahmen an der Fortbildung teil: Markus Albers, Neubörger Hartwig Amman, Ostrhauderfehn Daniela Böttcher, Meppen Lars Frey, Leer Johannes Griep, Papenburg Holger van Held, Werlte Elisabeth Husmann, Rhede Heiner Kassens, Esterwegen Elke Meents, Südbrookmerland Peter Sandrowski, Rahduerfehn Marlies Schmitz, Wippingen Christoph Stüwe, Haselünne Sonja Tiek, Meppen Johann Tholen, Vrees Stefan Walker, Surwold Franz Wester, Haren
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MdB Gitta Connemann zu Gast in der Johannesburg
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Die CDU-Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann besuchte die
Johannesburg. Anlass zu dem Gespräch waren die zukünftige Entwicklung im
Reha-Bereich sowie die Zertifizierung der Johannesburg für die Durchführung von
Fortbildungsmaßnahmen im Rahmen von Bildungsgutscheinen. Etwa 200 junge Menschen werden in der Johannesburg von der
Agentur für Arbeit im Reha-Bereich gefördert. Sie absolvieren in den
Werkstätten einen von 44 angebotenen Ausbildungsgängen oder eine
Berufsvorbereitung. Anlass für den Besuch waren Befürchtungen, dass wegen des
demografischen Wandels und wegen möglicher Einsparungen im Reha-Bereich in der
Johannesburg zukünftig weniger Jugendliche gefördert werden. Gitta Connemann
betonte, sie sei von der Arbeit in der Johannesburg überzeugt und sie gehe
davon aus, dass auch weiterhin ein großer Bedarf für den Reha-Bereich gegeben
sei, der auch gefördert werde. Die Johannesburg wird in der Weiterentwicklung
ihres Reha-Bereiches noch stärker als Dienstleister für die heimische
Wirtschaft agieren und die junge Menschen mit Behinderungen fit für die
Ausbildung in Betrieben machen, um damit den zukünftigen Fachkräftebedarf
abzusichern. Die Leitung der Johannesburg nahm die Gelegenheit war, auch
das neueste Produkt der Johannesburg, Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen
für Arbeitslose, darzustellen. Seit Januar ist die Johannesburg als Träger für
Weiterbildungsmaßnahmen nach AZWV zertifiziert. Damit besteht die Möglichkeit,
mit Bildungsgutscheinen Qualifizierungs- und Fortbildungsmöglichkeiten der
Agentur für Arbeit und der Zentren für Arbeit in der Johannesburg wahrzunehmen.
Die Johannesburg bietet Qualifizierungsmodule und -bausteine in 9 Berufsfeldern
an.
Bild: MdB Gitta Connemann
(im Vordergrund) im Gespräch mit Cristina Gundlach (am Computer sitzend), die
sich auf ihre Abschlussprüfung als Mediengestalterin im Sommer vorbereitet. Im
Hintergrund die Leitung der Johanesburg von links nach rechts: Sonja Janetzki,
Pädagogische Leiterin, Franz-Josef Lensker, Leiter der BBS der Johannesburg,
Wichard Klein, Direktor und Geschäftsführer, Wilfried Sürken, Geschäftsführer,
und Peter Raske, Leiter der Maßnahmen der Agentur für Arbeit.
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Karin Stief-Kreihe (MdL) besucht die Johannesburg zum bundesweiten Josefstag
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Der Josefstag wird als Aktionstag wird von der
bundeszentralen Initiative „arbeit für alle" im Bund der Deutschen Katholischen
Jugend, der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit und der
Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz gestaltet. In
diesem Jahr stand er unter dem Motto "Jugendarmut"
Karin Stief-Kreihe folgte
einer Einladung der Johannesburg in Surwold bei Papenburg zum Josefstag. Auf
einem Rundgang durch die Werkstätten konnte sie die Aktivitäten der
Johannesburg zur Berufsvorbereitung und Berufsausbildung für benachteiligte
junge Menschen erleben. In einem Gespräch mit Jugendlichen und Mitarbeitern aus
der Hauswirtschaft und aus dem Metallhandwerk hob sie Bedeutung der
Johannesburg für die regionale
Arbeitsmarktpolitik in der Region hervor. Gerade die Ausbildung sei der beste
Garant, um später nicht in Armut zu landen.
 Thekla
Brand (Ausbilderin in der Hauswirtschaft, links) erläutert Karin Stief-Kreihe
(3. von links) Übungsarbeiten mit Filz in der Hauswirtschaft. Weiter auf dem
Bild: Peter Raske, (2. von links),
Thomas Heyen, Mitarbeiter der pädagogischen Leitung, (4. von links), Hilde
Blank-Cordes, Mitarbeiterin der pädagogischen Leitung, (3. von links), Direktor
Wichard Klein (2. von rechts), Maureen
Bamming, Leiterin des Ernährungsbereiches, (rechts); im Vordergrund Kathleen
Schwarz.
Inhaltlich ging es in einer
Gesprächsrunde mit Jugendlichen nach dem Rundgang darum, wie es nach einer in
der Johannesburg erfolgten beruflichen Qualifikation gelingen kann, die jungen
Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren und sie damit vor Armut zu
bewahren. Karin Stief-Kreihe zeigte sich erfreut, dass junge Menschen mit Hilfe
der Johannesburg Ziele für ihre berufliche Zukunft entwickeln und umsetzen
können. „Mit unserer Beteiligung wollen wir auf die schwierige Situation von
Jugendlichen am Arbeitsmarkt, die unverzichtbaren Aktivitäten kirchlicher
Einrichtungen und die Bedeutung von Netzwerken in diesem Bereich hinweisen",
erläutert Wichard Klein, Direktor der Johannesburg GmbH. „Für mich hat es keine
Alternative zur Johannesburg gegeben. Ich hatte mich von der Schule und dem Lernen
ganz verabschiedet. Jetzt habe ich hier den Ort gefunden, wo mir geholfen wird,
wo ich mich einbringen und entwickeln kann.“ Die 21-jährige Isabel Schätz steht kurz vor dem Abschluss
als Helferin in Hauswirtschafterin. Sie hat so stark zu Freude, Interesse und
Engagement zurückgefunden, dass sie nach ihrer Ausbildung als Helferin in der
Hauswirtschaft die Vollausbildung anstrebt und auch später eine Meisterprüfung
ablegen will. „Ich bin hier richtig gut durchgestartet und auf einem richtig
guten Weg.“
Etwa 500 junge Menschen
werden in der Johannesburg beruflich gefördert. Sie absolvieren in den
Werkstätten einen von 43 angebotenen Ausbildungsgängen oder eine
Berufsvorbereitung. Damit wird ein entscheidender Beitrag zum Erhalt der
Zukunftsperspektiven junger Menschen und unserer Region geleistet.
Karin Stief-Kreihe zeigte
persönlichen Respekt gegenüber der Anstrengungsbereitschaft und der Motivation
der jungen Menschen im Rahmen der beruflichen Förderung und versprach, sich
auch zukünftig für ihre Belange einzusetzen.

Ausbilder
Wilhelm Reiners (rechts) erläutert Karin Stief-Kreihe (links) und Abteilungsleiter
Peter Raske in der Metallübungswerkstatt am Modell eines Kipplasters eine
Projektarbeit im Grundkurs Metall.
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Wir suchen zu sofort ZivildienstleistendeKontakt Johannesburg GmbH, Burgstraße 1-12, 26903 Surwold Fon: 0 49 65.8 91-0, E-Mail
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Jugendgästehaus Papenburg 18.02.2010
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 Am Donnerstag, dem 18.02.2010 begann die Johannesburg mit den Abbrucharbeiten der alten Jugendherberge an der Kirchstraße in Papenburg. Die Abbrucharbeiten werden ca. drei Wochen dauern. In dieser Zeit ist der Weg zwischen Kirchstraße und Friedhof der Antonius-Gemeinde gesperrt! Wir bitten um Verständnis.
Wann der Weg wieder für die Öffentlichkeit freigegeben ist, geben wir an dieser Stelle bekannt.  Ebenso werden wir über den Fortgang der Bauarbeiten hier berichten.
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Johannesburg beteiligt sich an der Emslandschau vom 27.09. - 04.10.2009
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Licht und Feuer auf
der Emsland-Schau 2009
Die Johannesburg GmbH aus Surwold präsentiert sich in diesem
Jahr auf dem Außengelände der Emsland-Schau mit dem „Mobilen Schmiedelabor“ und
Produkten aus eigener Herstellung der HauswirtschaftHHH.
Das „Mobile Schmiedelabor“ ist eine transportable Riesen-Skulptur
in Form eines Ambosses und will Kinder und Jugendliche mit der Kunst sowie dem
Handwerk des Schmiedens und seinen Möglichkeiten vertraut machen. Mit vier
Essen, acht Ambossen (einer davon für Rollstuhlfahrer), Hämmern und Zangen
lassen sich die zahlreichen physikalischen Prinzipien beim Schmiedevorgang
lebendig demonstrieren. Auszubildende der Johannesburg und der Meyer-Werft
zeigen gemeinsam mit dem Metallkünstler Andreas Rimkus aus Springe, wie sich
der harte Werkstoff Eisen mit Hilfe des Feuers aus eigener Kraft formen und
gestalten lässt. Daneben können am Schmiedelabor informative Filme zum Thema
abgerufen werden. Direkt neben dem „Mobilen Schmiedelabor“ präsentiert die
Johannesburg zusätzlich in einer Blockhütte kreative Wachs- und Dekor-Produkte
für Haus und Garten. Auszubildende der Hauswirtschaft zeigen hier u. a. die
Herstellung von stimmungsvollen Tisch- und Baumleuchten für die Herbstzeit. Wie
in den vergangenen Jahren möchte die Johannesburg auch während der diesjährigen
Emsland-Schau Einblicke geben in die vielfältige Ausbildungs- und
Betreuungsarbeit der Einrichtung.
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Meyer-Werft kooperiert mit der Johannesburg
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 Die MEYER WERFT investiert weiter in die Region: In einer
kleinen Feierstunde wurde heute ein Kooperationsvertrag mit der Johannesburg
GmbH, Surwold unterzeichnet. Ihre Ausbildungskooperation wurde mit den
Unterschriften von den jeweiligen Geschäftsführern besiegelt. Die MEYER WERFT und die Johannesburg arbeiten bereits seit
vielen Jahren in unterschiedlichen Projekten eng zusammen. Zum Beispiel wurde
von 2007 bis 2008 ein mobiles Schmiedelabor mit Auszubilden von beiden
Kooperationspartnern gebaut. Mit diesem Schmiedelabor erfahren Jugendliche und
Kinder die Grundelemente Erde, Feuer, Wasser, Luft und gleichzeitig können sie
Kreativität und Technologie beim Umgang mit Stahl entwickeln.
Weitere Projekte sind in Planung und werden in den nächsten
Jahren folgen um, diese Zusammenarbeit jetzt noch weiter zu vertiefen.
Besonders die Metallbauer und Bearbeiter für Gas- und
Wasserinstallation werden im 2. und 3. Ausbildungsjahr unter realen
Arbeitsbedingungen in die Produktion und an berufliche Tätigkeiten
herangeführt, um ihre Chancen am Arbeitsmarkt zu verbessern. Darüber hinaus
kann die MEYER WERFT die Auszubildenden kennenlernen und sich als möglicher
Arbeitgeber präsentieren.
 „Investitionen in die
praktische Ausbildung junger Menschen, sind gut angelegtes Geld. Gerade die
regionale Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten Institutionen wird für uns
immer wichtiger“, so Lambert Kruse, Geschäftsführer der Meyer Werft. Selbst in
schwierigen Zeiten hat die Werft an diesem Grundsatz festgehalten. Bei der
gegenwärtig guten Auftragslage und dem sich abzeichnenden Fachkräftemangel ist
das ein weiterer Schritt in die richtige Richtung für die MEYER WERFT.
„Wir freuen uns, wenn die Jugendlichen der Johannesburg, die
nicht die besten Startbedingungen in das Berufsleben haben, von einer
hochwertigen und praktischen Ausbildung auf der Werft profitieren können“, so
Wichard Klein, Geschäftsführer der Johannesburg.
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Visualisierung des Jugendgästehauses
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Anfahrtsskizze der Johannesburg
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Hier können Sie den aktuellen Burgblick einfach downloaden...
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